
Trump fühlt sich bei hartgesottenen Diktatoren besser aufgehoben als beim „schwachen“ Papst, betont die Kronen Zeitung:
„In der Welt aus den Fugen ist wirklich nichts mehr unmöglich: Der Führer eines bis vor Kurzem bedeutenden Landes, der sich selbst als Jesus der Heiland darstellt, watscht den Papst ab… Und der Heilige Vater lässt sich das nicht gefallen und schießt zurück. … Was hat der Papst verbrochen? Er kritisierte den Krieg wie seine Vorgänger Paul VI. jenen in Vietnam und Johannes Paul II. jenen im Irak. Kritik kommt bei Trump aber ganz schlecht an, besonders von so einer, wörtlich, ’schwachen Person‘. Trump achtet nur starke Männer, wie seine Lieblingsdiktatoren in Nordkorea oder Belarus.“
